CHIO Rotterdam
Mannschafts-Gold ging an die Reiter aus Großbritannien, Silber holte sich das irische Team. Als Einzige der deutschen Reiter beendete Freya Füllgraebe die EM mit ihrem Dressurergebnis. Mit 47,1 Minuspunkten hatte sie zunächst an achter Stelle nach Dressur gelegen.
| Maßnahmen-Tool | Beschreibung | Auslöser / Verfügbarkeit | Rechtliche Grundlage (z.B. DE) |
|---|---|---|---|
| Einzahlungslimit | Spieler kann tägliche, wöchentliche oder monatliche Limits setzen. | Jederzeit im Konto einstellbar, Änderung nach 24h Sperre. | GlüStV § 6a - Obligatorisch |
| Reality Check / Spielunterbrechung | Popup nach bestimmter Spielzeit mit Info über Dauer und Verluste. | Standardmäßig nach 60 Minuten, anpassbar. | GlüStV § 6 - Obligatorisch |
| Selbstausschluss | Spieler kann sich für bestimmte Dauer (1 Monat bis 5 Jahre) sperren. | Jederzeit beantragbar, sofort wirksam. | GlüStV § 10 - Obligatorisch (OASIS in DE) |
| Spielsperre (Timeout) | Kurzfristige Pause (24 Std., 7 Tage, 1 Monat). | Jederzeit im Konto aktivierbar, sofort wirksam. | Freiwillige Maßnahme des Anbieters |
| Verlustlimits | Spieler kann Limits für Gesamtverluste in einem Zeitraum setzen. | Jederzeit im Konto einstellbar. | Teilweise vorgeschrieben (z.B. NL), in DE freiwillig. |
Dank des fehlerfreien Geländeritts rückte sie vor dem Springen punktgleich mit dem Franzosen Esteban Nedelec an die Spitze vor.
| Risikoart | Typische Indikatoren | Präventionsmaßnahmen | Verantwortliche Abteilung |
|---|---|---|---|
| Bonusbetrug (Bonus Abuse) | Mehrfachkonten, Ausnutzung von Bonusbedingungen | KYC bei Registrierung, Bonus-Wagering Tracking | Fraud & Risk |
| Geldwäsche (AML) | Schnelle Ein-/Auszahlungen ohne Spiel, strukturierte Transaktionen | Transaktionsüberwachung, PEP-Screening, Source of Wealth | Compliance |
| Spielmanipulation (Collusion) | Unübliche Spielmuster im Poker oder Blackjack | Algorithmische Überwachung, Hand-History Analysen | Game Integrity |
| Account Takeover | Login von unbekanntem Gerät/IP, geänderte Details | Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verhaltensbiometrie | Security & IT |
Am Sonntagmorgen stellte dieser seinen Matin du Neipo allerdings nicht mehr zur Verfassungsprüfung an. Füllgraebe nutzte die Chance und machte im Springen „den Sack zu“. Die Silbermedaille ging an die Britin Willa Newton mit Neelix (48,4), die Bronzemedaille sicherte sich der Ire David Hannigan mit dem früher von Zara Philipps gerittenen Red Baron (49,5). Als zweitbeste Deutsche landete Franca Lüdeke (Bonn) auf dem 14.
Rollen von Trainern und Bereitern im ADMR
Bei aller Freude über die Medaillen gab es aber auch einige weniger glückliche Gesichter im deutschen Lager. So schied nicht nur Andreas Dibowski im Gelände aus, sondern auch der Deutsche Meister Andreas Ostholt (Warendorf). Mit Franco Jeas stürzte er am selben Sprung, Hindernis 22, wie sein Namensvetter. Zum Glück blieben Ross und Reiter dabei unverletzt. Der argentinische Wallach trat sich selbst cas bestes seriöses online casino auf gerader Strecke so unglücklich, dass die Reiterin ihren ersten EM-Geländeritt abbrechen musste.
Rolle des Veranstalters und Ausrichters
Die 22-Jährige, wie Benjamin Winter Mitglied der Warendorfer Perspektivgruppe Vielseitigkeit, war mit nur 44,4 Minuspunkten nach Dressur ins Gelände gestartet und hatte die ersten Klippen des Kurses bis dahin sehr gut bewältigt. „Das ist ungeheures Pech für die beiden. Es ist unglaublich, was Julia aus nicht diesem nicht ganz einfachen Pferd gemacht hat“, bedauerte Bundestrainer Hans Melzer.Hb Freya Füllgraebe ist Europameisterin / Deutsche Mannschaft holt Bronze Freya Füllgraebe und Oje Oje sind Europameister der Jungen Vielseitigkeitsreiter. Beim Championat im schottischen Blair Castle besiegelte die 19-jährige Krefelderin ihren Titel mit einer Nullrunde im abschließenden Springen ihren Sieg. Mit ihrem Ergebnis trug Füllgraebe auch maßgeblich zum Erfolg der deutschen Mannschaft, die Bronze gewann. Die Jurastudentin, die in der Dressur und Bettina Hoy (Warendorf) trainiert und von dieser auch in Blair Castle unterstützt wurde, lag mit Parlando nach der ersten Teilprüfung auf Platz vier. Im Gelände kamen 18,0 Zeitstrafpunkte, im Springen ein Abwurf hinzu. 20 Strafpunkte für eine vermeintliche Verweigerung an Hindernis 23 wurden der Rheinländerin allerdings wieder abgezogen. Etwas dahinter konnte sich Jana Weyers (Kamp-Lintfort) mit Lardina auf dem 17. Rang platzieren, die ebenfalls fehlerfrei, aber über der erlaubten Zeit ins Ziel kam und zum Schluss einen Fehler im Parcours machte. Auf ihren „vierten Mann“ im Team – in diesem Falle mit Ben Leuwer (Königswinter) tatsächlich ein Reiter – mussten die Mädels allerdings bei der Endabrechnung verzichten. Er schied nach einem Sturz am zweiten Wasserhindernis vorzeitig aus. Nicht nur im Gelände, sondern auch im Springen unterliefen den beiden EM-Neulingen im deutschen Team Fehler.
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Sophie Grieger (Kaufbeuren) startete positiv mit einem vierten Platz nach der Dressur, büßte ihre Medaillenchancen durch einen Vorbeiläufer im Gelände ein (Endstand 84,8 Minuspunkte/Platz 27).
Zu Gast bei Frankreichs Top-Züchtern
Beide waren mit der gleichen Punktzahl aus der Dressur in die weitere Prüfung gegangen. Winter blieb im Gelände null, Thomsen im Springen (56,6). „Wir haben hier gezeigt, dass wir ein gutes Mannschaftsergebnis bringen können“, sagte Thomsen, der 2008 zum deutschen Goldteam bei den Olympischen Spielen in Hongkong gehörte. Ebenfalls in den Top 20 beendeten EM-Neuling Julia Mestern (Ohlstadt) mit dem jüngst gekörten Hannoveraner Hengst FRH Schorsch und Kai-Steffen Meier (Waldbröl) mit Karascada M TSF die EM 2011. Die Deutsche Meisterin des Vorjahres war trotz eines Vorbeiläufers im Gelände nahezu ohne Zeitfehler ins Gelände gekommen und auch im Springen fehlerfrei.
Pferdeauswahl und Rasseneignung
Ihr Endstand 61,40 Minuspunkte, Platz 19. „Ich rechne jetzt nicht nach, was ohne den Vorbeiläufer gewesen wäre. Es fehlte einfach das letzte Quäntchen Glück. Mit einem Stopp im Gelände 19te zu werden, ist schon toll. Ich bin einfach dankbar, dass ich hier dabei sein durfte“, sagte Mestern.
Grundregeln des Vielseitigkeitsreitens
Zufrieden mit seinem Ergebnis war auch Kai-Steffen Meier. Er war von Platz 52 in der Dressur gestartet und arbeitete sich dank einer Nullrunde im Gelände und einem fehlerfreien Springen auf Platz 20 nach oben. Lediglich zwei Zeitstrafpunkten kamen im Parcours dazu. Doch ich habe mein Ziel erreicht, unter die ersten 20 zu kommen“, sagte der 28-Jährige. „Wir haben hier gezeigt, dass wir bei einem Championat mithalten können und haben die Erinnerung an Fontainebleau ausgemerzt.“ Bei seinem EM-Debüt 2009 in Frankreich war das Paar im Gelände ausgeschieden. Die kurzfristig nachgerückte Stefanie Böhe (Salzhausen) beendete ihre EM-Premiere mit Greena auf Platz 30 (87,4).Hb Zum zweiten Mal seit 1993 hat ein hessisches Team den Bundeswettkampf Vielseitigkeit gewonnen. Im bayerischen Giesenbach verwiesen Josefa Sommer (Immenhausen) mit Hamilton, Liza Balduff (Twistetal) mit Hanley, Julia Schwanbeck (Birstein) mit Racolonia und Mannschaftsführer Jörg Kurbel (Rüsselsheim) mit Levistana den Vorjahressieger Hannover auf den Silberrang. Bronze ging an das Team aus Westfalen.
Titel gehen an Sandra Schäfer, Anika Geiger, Maximilian Forster und Daniel Stötzer
Doch es kamen noch eine Verweigerung und Zeitfehler hinzu. Eigentlich war es immer mein Ziel, einmal eine Einzelmedaille bei einem Championat zu gewinnen. Aber natürlich nicht auf Kosten meiner Frau“, sagte Frank Ostholt. Sara Algotsson-Ostholt wurde mit ihrem Ergebnis Zwölfte (54,0). Ein kleiner Trost: Dank der Gesamtleistung ihres Teams, das auf Platz vier landete, sicherten sich die Schweden zusammen mit Frankreich einen der beiden Startplätze für die Olympischen Spiele in London sichern, die bei der EM vergeben wurden.
Ohne Einzelmedaille auch in der Kür
Großbritannien und Deutschland haben cas casino bonus ohne einzahlung neu 2026 die Fahrkarten bereits seit der WM in Kentucky in der Tasche. Das gute Abschneiden der Deutschen, die mit zwölf Paaren in Luhmühlen am Start waren, endete aber nicht mit den Medaillenrängen. Auch der vierte Platz blieb im Lande. Er ging an Dirk Schrade (Sprockhövel) mit King Artus, der seine guten Leistungen in der Dressur und im Gelände mit einer Nullrunde im Springen abschloss (42,7). Als bester nicht-deutscher Reiter beendete der Italiener Stefano Brecciaroli die EM auf Platz fünf.
Trainingsmethoden für Geländeprüfungen
Der Aachen-Zweite kam mit Apollo van de Wendi Kurt Hoeve auf ein Endergebnis von 45,0 Minuspunkten. Ein gelungenes EM-Debüt gab in Luhmühlen Benjamin Winter (Warendorf) mit Wild Thing Z, mit 22 Jahren der Jüngste im deutschen Team. Nach der Dressur mit 50,6 Minuspunkten noch auf Rang 30, glänzte er im Gelände mit einer Nullrunde. Ein Abwurf in der zweifachen Kombination kam noch hinzu (54,6). Damit beendete das Paar seine erste „Senioren“-EM auf Platz 13, zwei Plätze vor dem dienstältesten deutschen EM-Teilnehmer Peter Thomsen (Lindewitt) mit Horseware’s Barny. Bei traumhaften Wetter und idealen Bodenverhältnissen richtete der Pferdesportclub Giesenbach auf der Reitanlage der Familie Kammerloher erstmals den Bundeswettkampf im Rahmen einer internationalen Vielseitigkeitsprüfung CCI* aus.
- Dokumentation der Geschäftsbeziehung (KYC: Know Your Customer)
- Quellensteuererhebung auf Spielgewinne in Deutschland
- Verfahren bei Streitigkeiten zwischen Spieler und Anbieter
- Datenschutzbestimmungen nach DSGVO für Spielerdaten
Der faire und anspruchsvolle Geländekurs ermöglichte sieben von acht Mannschaften die erfolgreiche Beendigung der Prüfung.
| Lizenz (Jurisdiktion) | Jährliche Kosten (ca.) | Hauptanforderungen | Steuersatz auf NGR |
|---|---|---|---|
| Malta Gaming Authority (MGA) | € 25.000 | Strenge AML, Spielerschutz, Technical Compliance | 5% |
| UK Gambling Commission (UKGC) | £ 35.000 | Extremer Fokus auf Verantwortungsvolles Spielen | 15% Remote Gaming Duty |
| Gibraltar Regulatory Authority | € 85.000 | Substantielle Präsenz vor Ort, hohe Standards | 1% (min. € 85k) |
| Curaçao (Master License) | $ 5.000 | Geringe Anforderungen, schneller Prozess | 2% auf Nettogewinn |
Für den Aufbau der Strecke zeichnete der international erfahrene Parcourschef Christian Zehe verantwortlich. Trotz des bergigen Geländes hatten auch die norddeutschen Teams keinerlei Probleme mit dem für sie eher ungewöhnlichen Terrain. Die Zuschauer konnten sich über einen spannenden Wettkampf bis zum letzten Reiter freuen.
ADMR-Turniere und Veranstaltungskalender
Am deutschen Mannschaftssieg war dennoch nicht zu rütteln, zu groß war der Vorsprung nach Dressur und Gelände (Endstand 124,30 Minuspunkte). Den Titelverteidigern aus Großbritannien blieb noch nicht einmal die Silbermedaille. Sie unterlagen im Zweikampf um die verbliebenen Medaillen den Franzosen – Donatien Schauly/Ocarina du Chanois, Nicolas Touzaint/Neptune de Sartene und Stanislas de Zuchowicz/Quirinal de la Bastide –, die alle im Springen fehlerfrei waren (151,1 Minuspunkte). Die britischen Reiter, die ebenfalls nur noch zu dritt im Rennen waren, kassierten je einen Abwurf und fielen auf den Bronzerang zurück (154,6). „Angesichts der Umstände sind wir froh, überhaupt noch Bronze zu gewinnen“, sagte Vize-Weltmeister William Fox-Pitt, der im Gelände mit Slapstick-artigen Einlagen das Wunder vollbracht hatte, im Sattel seines Cool Mountain zu bleiben und sogar noch fast in Bestzeit ins Ziel zu kommen.
Zeitplan der EM Vielseitigkeit
Am Ende belegte er als bester Brite Platz sieben. Seine langjährige Teamkollegin Mary King hatte weniger Glück. Sie stürzte mit Imperial Cavalier an der „Teetasse“ im Meßmer Teich. Neben Fox-Pitt verblieben nur Piggy French/Jakata und Nicola Wilson/Opposition Buzz im Team. Als gute Verlierer lobten sie die Leistungen der Deutschen, die in Luhmühlen „in einer anderen Liga gespielt hätten“.
Veterinärkontrollen und Tierwohl
Das spiegelte sich auch in der Einzelwertung wider. Hinter Michael Jung, der mit seinem Dressurergebnis von nur 33,3 Minuspunkten den EM-Titel holte, und Sandra Auffarth (37,0 Minuspunkte) landete Einzelreiter Frank Ostholt auf Platz drei. Auch er blieb im Springen fehlerfrei (40,0) und profitierte nicht nur vom Pech Ingrid Klimkes, sondern auch von dem seiner Ehefrau Sara Algotsson-Ostholt. Die Schwedin lag mit ihrer Schimmelstute nach einer fantastischen Geländerunde auf Bronzekurs. Ein Abwurf und das Ehepaar hätte die EM punktgleich beendet. Die endgültige Entscheidung fiel allerdings erst im Springen. So lag die siegreiche hessische Mannschaft nach Dressur und Gelände noch an vierter Stelle, die Hannoveraner auf Platz drei. Im Parcours wurde der Spieß dann umgedreht. Die Westfalen rutschten von der Spitzenposition auf Rang drei zurück, die bis dahin zweitplatzierten Reiter aus Weser-Ems mussten gar ganz auf eine Medaille verzichten und wurden Vierte. Zum Trost entstammte die Einzelsieger des CCI* ihren Reihen: Die 20-jährige Solveig Hoffmann aus Ganderkesee beendete mit Caspar K.
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