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Georg Wildmann

 

Lic. phil., Dr. theol., Oberstudienrat, Gymnasialprof. i.R., Blütenstr. 21, A-4040 Linz/ Donau. Geboren am 29. Mai 1929 in Filipowa, im Landesteil Batschka in der heutigen Republik Serbien, kath., verh. mit Erika, geb. Wendtner, (geb. in Böhmisch Aicha), zwei Kinder (Markus, Elisabeth). 

Vier Klassen Realgymnasium 1940–1944 am Deutschen Gymnasium in Neu-Werbass. Im Alter von 16 Jahren Zwangsarbeiter des Tito-Regimes zwischen November 1944 und Mai 1946. Nach gelungener Flucht Absolvierung des Realgymnasiums in Linz, hierauf Studium der Philosophie und Theologie in Linz und an der Universität Gregoriana in Rom; Licentiat der Philosophie 1953; Dr. theol. 1959 (mit einer Dissertation zur phil.-theol. Grundlegung des „Solidarismus“, des zwischen 1900 und 1960 dominanten Zweiges der Katholischen Gesellschaftslehre). 

Seit 1959 hauptsächlich Religions- und Philosophie-Lehrer an Höheren Schulen; 1971–74 ordentlicher Prof. für Philosophie an der Phil.-theol. Hochschule der Diözese Linz; Vortragender in der Erwachsenenbildung (u.a. Puchberg bei Wels).

Ab 1975 intensive Beschäftigung mit der Geschichte und Kultur der Donauschwaben und vielfach Vortragender und Redner. 

Mitarbeit in der donauschwäbischen Landsmannschaft:Seit 1966 Schriftleiter der „Filipowaer Heimatbriefe“. Von 1989 bis 2009 Vorstandsmitglied der Donauschwäbischen Kulturstiftung München, Mitarbeiter im kulturellwissenschaftlichen Arbeitskreis des VLÖ (Verband der volksdeutschen Landsmannschaften in Österreich) und hierauf im Felix-Ermacora-Institut. Mitglied des Verbandes der Donauschwaben in Oberösterreich und seit 1999 Landesobmann-Stellvertreter. Im kulturellen Sachbereich 1995-2008 Mitarbeiter des Kulturreferenten Oskar Feldtänzer. 

Buchveröffentlichungen (neben zahlreichen Artikeln): 

Dissertation: , Herder, Wien 1961.  

Hrsg. der Festschrift Textautor der acht Bände .

 Mitautor in: Arbeitskreis Dokumentation der Donauschwäbischen Kulturstiftung, Stiftung privaten Rechts, München, der den verfasste: Vier Bände zu je rund 1.000 Druckseiten; Hauptautor des Bandes III, ).  

Mitautor der in Wien, Wien 1996. Hauptautor des Sachbuches München 1998, TB, 384 Seiten; drei Auflagen (24.000 Exemplare). Die englische Übersetzung trägt den Titel , München 2003. Die serbische Übersetzung erschien 2004: Genocid nad nemačkom manjinom u Jugoslavii 1944-1948;  

Mitarbeit an Oskar Feldtänzer: Donauschwäbische Geschichte, Bd. I: München 2006;  Hauptautor: Donauschwäbische Geschichte Bd. III: ;  Arbeit an: Donauschwäbische Geschichte, Bd. IV: . (Fertigstellung wahrscheinlich Ende 2011)