>> „Aus der Werkstatt geplaudert“

von Prof. Dr. Georg Wildmann

 

In dem nachfolgenden Bericht gibt Dr. Wildmann uns Einblick in seine „Werkstatt“.

 

Was uns Donauschwaben bislang fehlt, ist eine Darstellung unserer Geschichte und unseres Schicksals in einer mehr wissenschaftlich ausgerichteten Form. Mein Volksschullehrer Josef Volkmar Senz in der Volksschulzeit in Filipowa hat damals als erster versucht, eine mehr volkstümliche Geschichte der Donauschwaben zu schreiben. Er war es dann auch, der gemeint hat, die einzelnen Ortsgemeinschaften bearbeiten selbst ihre Ortsgeschichte und geben diese in Druck. Aber wer sieht das Ganze unserer Geschichte? So hat er 1978 die „Donauschwäbische Kulturstiftung“ gegründet. Es gab damals so viele „Stifter“ unter unseren Landsleuten, hauptsächlich in Bayern und in Baden-Württemberg, dass die Stiftung bis heute an die 80.000 Bücher über unsere Geschichte und „Leidensgeschichte“ verbreiten konnte. Und trotzdem weiß man von uns heute kaum mehr etwas in der Öffentlichkeit...

Als wir – Senz und meine Wenigkeit – uns nach Lager, Flucht und beruflicher Ausbildung vor rund 30 Jahren wieder trafen, hat er mich gebeten, an einer nach wissenschaftlicher Methode abgefassten Geschichte unseres Volksstammes mitzuarbeiten. Das Vorhaben hat sich lange hingezogen, besonders was meine Arbeit angeht, da ich zudem gebeten wurde, im Rahmen der Kulturstiftung zunächst bei der Erarbeitung des Leidensweges unserer Landsleute in Jugoslawien mitzuarbeiten. Das hat die ganzen 1990er Jahre beansprucht. Immerhin ist es gelungen, aus den vielen Erlebnisberichten unserer Landsleute herauszuarbeiten, welches die Vernichtungslager (Rudolfsgnad usw.) waren, wo die Zentrallager waren und was man unter Arbeitslager zu verstehen hat, und wie schrecklich es hier zugegangen ist. Jeder/jede Dritte der Nichtgeflüchteten hat sein Leben verloren. Der Landsmann Konrad Gerescher hat sämtliche jugoslawischen Archive in der Batschka durchgesehen und festgestellt, dass es kein Dokument gibt, das uns Donauschwaben belasten würde, Kriegsverbrechen begangen zu haben. Die Opfer der Lager und der Erschießungen waren Unschuldige. Unsere Arbeit am „Leidensweg“ war getragen vom Gedanken, dass auch unsere Toten ein Recht auf Erinnerung und auf Rettung ihrer Ehre haben.

 

Die Arbeit an der donauschwäbischen Geschichte ist aber auch in den neunziger Jahren weitergegangen, denn nicht alle unserer geistigen Aktivkräfte waren mit dem „Leidensweg“ beschäftigt. So konnte unser unvergessener Oskar Feldtänzer den ersten Band, der die Zeit der Ansiedlung (1689–1805) umfasst, 2006 im Verlag der Donauschwäbischen Kulturstiftung, München, herausbringen – eine ausgezeichnete Facharbeit. Der zweite Band widmet sich der Zeit zwischen 1806 und 1918, also praktisch dem 19. Jahrhundert unserer Geschichte und konnte schon 1997 im Universitas-Verlag, München, herausgebracht werden. Sein Hauptverfasser ist Dr. Ingomar Senz, der Sohn von Josef V. Senz, der in Bayern Gymnasiallehrer war und Geschichte studiert hat.

 

Der vorliegende dritte Band behandelt die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen und die Jahre des II. Weltkrieges bis 1944. Wir haben ihn ebenfalls in „unserem“ Verlag, nämlich in der Kulturstiftung München, herausgebracht, weil für die kaufmännisch arbeitenden Verlage unsere Bücher zu umfangreich sind und zu wenig Auflage besitzen, um sich für die Verlage auszuzahlen.

 

Die Haupterschwernis der Abfassung einer donauschwäbischen Geschichte dieses Zeitraumes besteht darin, dass unsere Volksgruppe ab 1918 auf die drei „Nachfolgestaaten“ der Donaumonarchie, nämlich Ungarn, Rumänien und Jugoslawien aufgespaltet wurde und damit die einzelnen Teilgruppen eine jeweils eigene Entwicklung nahmen. Sie beanspruchen somit auch eine je eigene Darstellung. Daraus erklärt sich die hohe Zahl der Druckseiten des Buches. Ein einzelner kann als „Privatgelehrter“ die Materie kaum bewältigen, daher ergibt die Notwendigkeit der Zusammenarbeit sachkundiger Autoren.

 

Drei der Autoren sind Österreicher donauschwäbischer Herkunft, der Herr Dekan Friedrich Spiegel-Schmidt lebt in Bayern. Drei sind schon verstorben: Oskar Feldtänzer und Kaspar Hügel, rumänisch Banater; Prof. Hans Müller, ebenfalls Banater aus Rumänien, ist nach der Abfassung des ersten Kapitels der rumänisch-banater Geschichte bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Ich habe also versucht, die Geschichte der Rumänisch-Banater bis 1944 fertig zu schreiben. Zwei der Autoren sind oberösterreichische Donauschwaben: Feldtänzer und Wildmann.

 

Für das Buch musste ich die redaktionelle (Computer-)Schreibarbeit leisten, die Beiträge der drei Mitarbeiter koordinieren und vielfach textlich ergänzen, die Landkarten aussuchen und vom Graphiker ausarbeiten lassen. Es ist schwierig, für ein so umfangreiches Buch den passenden Titel zu finden. Wesentlich erschien mir die Tatsache, dass unsere drei Landsmannschaften dem Nationalismus der Staatsnationen ausgesetzt waren. Deren Politik war wenig minderheitenfreundlich, dazu kam das Auftreten nationalfaschistischer Regierungsparteien und die Einflussnahme des Nationalsozialismus auf unsere insgesamt mit ihrer Lage unzufriedenen Volksgruppen. Das war das „Wirkfeld“, in dem wir zu leben hatten. Insgesamt gesehen ist es berechtigt, von einer Tragödie zu sprechen – tragisches Leid ist unverschuldetes Leid.

 

Das Buch ist eine Art Handbuch. Wenige werden es in einem Sitz lesen. Aber es ermöglicht Information über viele Personen und Vorgänge unserer Geschichte in der Zwischenkriegszeit. Zu finden sind die gesuchten Informationen anhand eines sehr ausführlichen Inhaltsverzeichnisses und des Namensverzeichnisses.

 

Der in Arbeit befindliche vierte Band, dessen Herstellung auch mir zugefallen ist, wird der Thematik: Flucht – Vertreibung – Verfolgung – Überleben – Eingliederung, also der Zeit zwischen 1945 und heute, gewidmet sein.

 

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>> „Donauschwäbische Geschichte“ - Band III

 

Die Tragödie der Selbstbehauptung im Wirkfeld des

Nationalismus der Nachfolgestaaten 1918 - 1944

 

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Der von unserem geschätzten Historiker Dr. Georg Wildmann mit großem Verantwortungsbewusstsein im Bemühen um Objektivität geschriebene Band III ist erschienen. Das in jeder Hinsicht wertvolle Buch kostet im Buchhandel € 39,80.

Weil wir aber großen Wert darauf legen, dass dieses Buch in möglichst vielen Familien gelesen wird, geben wir es an unsere Landsleute zum Sonderpreis von € 20,– (plus evtl. Versandkosten) weiter.

 

 

Die Landesleitung ist stolz, dass Prof. Dr. Wildmann ihrem Vorstand angehört und gratuliert ihrem Kollegen zu diesem großartigen Werk.

 

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>> Zusammenfassung "Donauschwäbische Geschichte"

 

Band I

Das Jahrhundert der Ansiedlung

1689-1805

Oskar Feldtänzer

Unter Mitarbeit von Georg Wildmann

Erschienen 2006 im Verlag der Donauschwäbischen

Kulturstiftung, München

 

Band II

Wirtschaftliche Autarkie und politische Entfremdung

1806-1918

Ingomar Senz

Unter Mitarbeit  von Rudolf Fath und Friedrich Gottas

Erschienen 1997 im Universitas Verlag

in F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München

 

Band III

Die Tragödie der Selbstbehauptung

im Wirkfeld des Nationalismus der Nachfolgestaaten

1918-1944

Georg Wildmann

Unter Mitarbeit von Oskar Feldtänzer, Kaspar Hügel (+),

Hans Müller (+) und Friedrich Spiegel-Schmidt

 

Band IV

Flucht - Vertreibung - Verfolgung - Überleben – Eingliederung

1944-2008

Georg Wildmann

Unter Mitarbeit von Oskar Feldtänzer, Vladimir Geiger,

Ernst Hauler, Georg Krix, , Ingomar Senz,

Friedrich Spiegel-Schmidt, Jacob Steigerwald,

Walter Tonţa, Anton Weckerle und Maria Werthan

 

 


>> „Ein Volk an der Donau“

Stefanovic

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wieder erhältlich !

 

Wegen der großen Nachfrage hat sich die Donauschwäbische Kulturstiftung dazu entschlossen, das serbische Sensationsbuch aus dem Jahre 1996 – Nenad Stefanovic „Ein Volk an der Donau“ – neu aufzulegen. Stefanovic, dessen jüngster Roman „Ein Doktor hört Swing“ (leider bislang nur auf Serbisch erschienen – Handlungsort ist das Vernichtungslager Rudolfsgnad) übrigens 2009 auf der internationalen Buchmesse im bosnischen Banja Luka zum „Buch des Jahres in serbischer Sprache“ gekürt wurde, brach ein jahrzehntelanges Tabu im damals noch existierenden (Rest-)Jugoslawien, als er zwölf im Herbst 1995 geführte Gespräche mit Donauschwaben, die über ihre Erlebnisse in den Jahren 1944 bis 1948 berichteten, veröffentlichte.

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Beachtlich außerdem der in diesem Buch enthaltene Aufsatz „Die Deutschen der Wojwodina und der Zweite Weltkrieg“ des Belgrader Germanistik-Professors Dr. Zoran Ziletic, der auch das Vorwort beisteuerte.

 

Darin heißt es auf Seite 13: „Die Wojwodina-Deutschen wurden bei uns nach 1944 ihrer eigentlichen Geschichte beraubt. Und das bis in unsere Tage und eigentlich nicht so sehr wegen ihrer Haltung von 1941–1944, sondern wegen ihrer überaus schönen Häuser und ihres Grund- und anderen Besitzes. Um ihr oft enormes Vermögen beschlagnahmen zu können, ..., hat man ihre historische Vergangenheit durch eine mythische ersetzt.“

 

Preis: € 15,– (zuzüglich evtl. Versandkosten)

 

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>> „Weg der Donauschwaben“

Sebastian Leicht – Neuauflage

 

Graphischer Zyklus – Historische Textbegleitung Dr. Georg Wildmann

 

Bewährtes währt. Der Kunstband, der die donauschwäbische Geschichte in einem graphischen Zyklus von den Anfängen bis zum Geschichtsende in den Heimatgebieten bewahrt, noch dazu in historischen Bildbeschreibungen vertieft, nachdem er viele Jahre vergriffen war, ist ... neu herausgegeben und im Verlag der Donauschwäbischen Kulturstiftung, München, verlegt worden.

Das überragende Buch der Kunstliteratur von Leicht über 300 Jahre Kolonistenschicksal ist durch die textliche Historisierung des weithin anerkannten donauschwäbischen Historikers und Philosophen Dr. Georg Wildmann zu einem hochrangigen Dokumentationswerk geworden. Alle Kunstbilder wurden von ihm geschichtlich erhellt, so dass der stattliche Band zwei Schwerpunkte hat: Graphische und textliche Darstellung einer jahrhundertelangen beeindruckenden Geschichte im sudöstlichen Mitteleuropa um die mittlere Donau, bis 1918, Teil Österreich-Ungarns, Ende des Zweiten Weltkrieges, größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts.

Das Werk ist ein Familienbuch ganz allgemein, aber auch eine Fundgrube für aufgeklärte donauschwäbische Patrioten und für vertieft Interessierte an ihrer Geschichte ... das auch als geschmackvolles Geschenk gut geeignet ist.

 

Preis: € 25,– (zuzüglich evtl. Versandkosten)

 

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>> „Gelobt sei die MUTTER“

Hans Wolfram Hockl

 

 

– Poesie für den Alltag. Von dem 1997 im Linzer Denkmayr Verlag erschienenen Buch hat uns der Verlag einige Restbestände zur Verfugung gestellt.

 

Preis: € 12,– (zuzüglich evtl. Versandkosten)

 

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>> „Die Wurzeln“ – „Oder der Weg von Vorderösterreich nach Oberosterreich“,

Unser Mitglied Lm Erwin Ferdinand ERNSThat ein Buch in zwei Kapiteln, mit einem geschichtlich-politischen Teil über die Entwicklung des Banats und einem als Chronik seiner Familie mit der Flucht aus Rumänien, bis zur Gegenwart befassten Teil fertig gestellt. Dieses Buch, mit dem Titel:

 

>> „Die Wurzeln“ – „Oder der Weg von Vorderösterreich nach Oberosterreich“,

 

illustriert mit authentischen Berichten und Fotos sowie einer Auswahl von Bildern vom Banater Heimatmaler Stefan Jäger und ist in braunem, hochwertigem Leineneinband gebunden, wird im Mitteilungsblatt Nr 2 / 2010 näher vorgestellt.

 

 

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>> Heitere Geschichten aus der Heimat der Donauschwaben

NEUERSCHEINUNG  - von Georg Weiner

Es gibt weltweit keine andere Einrichtung, welche die Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien akribischer aufgearbeitet und dokumentiert hat als die Donauschwäbische Kulturstiftung (DKS).

Die DKS hat aber auch lustige Werke publiziert. Allen voran die „Heitere(n) Geschichten aus der Heimat der Donauschwaben“.Rechtzeitig vor Weihnachten hat die Kulturstiftung ein begrenztes Kontingent dieses so lesenswerten Buches, das bis auf wenige Rest-Exemplare bereits vergriffen war, auf den Markt gebracht.

Herausgeber ist Georg Weiner, der bereits im 54. Lebensjahr schwer erkrankte und unter starken Schmerzen an dieser Veröffentlichung arbeitete. Dennoch war er immer derjenige, der alle durch seine Heiterkeit aufmunterte. Sein großes Anliegen war, seinen Landsleuten und deren Freunden ein Werk zu hinterlassen, welches donauschwäbisches Leben vermittelt, in Geschichten voller Humor und Lebenswitz.

Er selbst war ein beliebter Mundartschreiber. Mit Hilfe von über 160 Mitarbeitern sammelte er Schwänke (geschrieben in Mundart, mit donauschwäbisch-deutschem Wörterbuch) aus über 70 Orten (die heute in Brasilien, Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Serbien, Ungarn und den USA liegen) – vollenden durfte er sein Projekt nicht mehr.

1995 starb er mit 67 Jahren. Seiner Frau gelang es mit Hilfe der Töchter und des Enkels das Buch zu vollenden. „Was wir Georg Weiner am Sterbebett versprochen hatten: Das von ihm geplante und begonnene Buch zu vollenden und den Donauschwaben sowie ihren Freunden in aller Welt verfügbar zu machen, haben wir mit Freude erfüllt. Wir hoffen, dass auch Sie viel Freude an diesem Buch haben werden“, schrieben die Familienangehörigen im Vorwort im Mai 1997.

Weiner, Georg: Heitere Geschichten aus der Heimat der Donauschwaben. - München 1997. 298 Seiten, gebunden. Das Buch kann ab sofort für nur 12 Euro (zuzüglich Versandkosten) bei der DKS bestellt werden.

eMail: kulturstiftung@donauschwaben.net

Post: Donauschwäbische Kulturstiftung, Postfach

83 02 06, 81702 München

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>> "Wir Kinder vom Lager 1001"

NEUERSCHEINUNG  - von Vera Tichy-Nimmervoll

Die Autorin Vera Tichy Nimmervoll beschreibt in ihrem Buch "Wir Kinder vom Lager 1001"das bescheidene Leben der Nachkriegszeit im Lager Wels Lichtenegg sowie die Flucht der Heimatvertriebenen, die in Oberösterreich eine neue Heimat fanden. Weiter wird in diesem Buch über den Auszug aus dem Lager und dem Bau der Stephanssiedlung in Lichtenegg berichtet. Viele Heimatvertriebene haben sich hier durch ihren großen Fleiß, Einsatz, unter Entbehrungen und einer beispielhaften Nachbarschaftshilfe neue Eigenheime geschaffen.

Dieses Buch ist ab Ende November 2010 im Buchhandelunter dem Titel "Wir Kinder vom Lager 1001" – ISBN 978-3-902773-04-3  / Verlag: Easy-Media erhältlich und kostet € 14,90

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>> "Typen unter uns"

NEUERSCHEINUNG  - von Horst Herzog

 

Lesenswert für Jung und Alt ...

 

... ist der kürzlich im Verlag Denkmayr erschienene Gedichtband

 

                            "Typen unter uns".

 

Das übersichtlich gegliederte Buch ist durch zahlreiche textbezogene Karikaturen aufgelockert vom bekannten OÖN-Cartoonisten „BUL“. Der Autor porträtiert mit viel Feingefühl die uns ständig umgebenden Typen, wobei das unterhaltende Element im Vordergrund steht. So mancher Leser wird sich bei dieser Lektüre sicher schmunzelnd wiedererkennen.

 

Zu beziehen ist der gelungene Gedichtband im normalen Buchhandel (Ladenpreis € 12,50) oder direkt durch den Autor, über unser Büro der Landsmannschaft OÖ.

 

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